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Spezialist für Dekarbonisierung

Ich helfe Ihnen, die Zukunft der deutschen Schwerindustrie zu verstehen

Grüne Industriepolitik, CO2-Bepreisung und Wasserstofftechnologien — wie Deutschland seinen Weg zu einer dekarbonisierten Wirtschaft findet, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

16
Jahre Erfahrung
3
Industriesektoren
50+
Publikationen
Klaus Bergmann, Leiter Industriepolitik und Energiewende bei Dekarbonisierungsstrategien Deutschland GmbH

Wie ich zur Dekarbonisierung kam

Es war während meiner Promotion an der Universität Duisburg-Essen, als ich wirklich verstand, wie ernst die Situation für deutsche Stahlproduzenten ist. Ich untersuchte die Herausforderungen bei der Reduktion von Prozessemissionen — und das war ein Augenöffner. Nicht einfach nur Energiesparen, sondern die grundlegenden chemischen Prozesse umstellen. Das ist ein anderes Kaliber.

Nach meiner Promotion arbeitete ich acht Jahre bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Dort führte ich intensive Stakeholder-Diskussionen mit Zementherstellern und Stahlproduzenten. Man sitzt am Tisch, hört den Fabrikleiter, den CFO, den Techniker — und merkt schnell: Das ist kein theoretisches Problem. Es geht um echte Arbeitsplätze, echte Investitionen, echte technische Hürden. Gleichzeitig musste ich mich mit EU-Emissionshandel, Carbon Leakage und internationaler Wettbewerbsfähigkeit auseinandersetzen.

Das hat meine Perspektive geprägt. Ich bin nicht davon überzeugt, dass ideale Lösungen funktionieren. Ich glaube an technisch fundierte Strategien, die sowohl Klimaschutz als auch wirtschaftliche Rentabilität berücksichtigen. Das ist der Kern meiner Arbeit bei Dekarbonisierungsstrategien Deutschland GmbH.

2008
Studium Wirtschaftsingenieurwesen

Technische Universität München

2015
Promotion abgeschlossen

Universität Duisburg-Essen, Fokus auf nachhaltige Stahlproduktion

2015–2023
Deutsche Industrie- und Handelskammer

Projektleitung Emissionshandel, Stakeholder-Management

2023–heute
Dekarbonisierungsstrategien Deutschland GmbH

Leiter Industriepolitik und Energiewende

Wo ich mich wirklich auskenne

Meine Arbeit konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen ehrgeizigen Klimazielen und wirtschaftlicher Rentabilität — ein Spannungsfeld, das zentral für Deutschlands industrielle Zukunft ist.

Dekarbonisierung der Schwerindustrie

Stahlproduktion, Zementherstellung und Chemie — wie diese Branchen ihre Prozessemissionen reduzieren können, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Quantitative Modellierung von Transformationsszenarien.

EU-Emissionshandel & CO2-Bepreisung

Funktionsweise des Emissionshandelssystems, Carbon Leakage, finanzielle Auswirkungen auf Industrien. Strategische Analyse von Preismechanismen und deren wirtschaftliche Konsequenzen.

Wasserstofftechnologien

Grüner und blauer Wasserstoff als Dekarbonisierungslösungen. Analyse des Skalierungspotentials, Infrastrukturanforderungen und realistischer Kostentrajektorien für industrielle Anwendungen.

Nachhaltigkeit & Wettbewerbsfähigkeit

Der zentrale Balanceakt: Wie Deutschland klimaneutral werden kann, während deutsche Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben. Strategische Analyse von Zielkonflikten.

Grüne Fertigung & Technologie

Technische Machbarkeit von grünen Produktionsverfahren, Investitionsanforderungen und Skalierungsherausforderungen. Evaluation von innovativen Lösungen im industriellen Maßstab.

Bundesregierung & Industriepolitik

Föderale Dekarbonisierungsstrategien, Förderprogramme und ihre Wirksamkeit. Schnittstelle zwischen Klimazielen und industriepolitischen Maßnahmen auf Bundes- und EU-Ebene.

Wie ich arbeite

01

Realistische Analysen

Ich glaube nicht an ideale Lösungen. Meine Analysen berücksichtigen technische Machbarkeit, ökonomische Rentabilität und praktische Implementierungshürden. Das ist manchmal unbequem, aber notwendig.

02

Quantitativ fundiert

Modellierung von Szenarien, Kostenanalysen, Sensitivitätsbetrachtungen. Die Zahlen müssen stimmen. Ich verlasse mich auf robuste Daten, nicht auf Wunschdenken.

03

Stakeholder-fokussiert

Ich spreche mit Industrieführern, Technikern, Regulatoren und Investoren. Deren Perspektiven sind zentral für mein Verständnis der Herausforderungen und der realisierbaren Lösungen.

04

Zukunftsorientiert

Dekarbonisierung ist keine optionale Aufgabe — es ist die zentrale Transformationsfrage für deutsche Industrie. Meine Arbeit konzentriert sich auf nachhaltige, zukunftsfähige Strategien.

Ausbildung & Expertise

Akademische Ausbildung

  • Diplom Wirtschaftsingenieurwesen, Technische Universität München (2008)
  • Promotion Dr.-Ing., Universität Duisburg-Essen (2015), Fokus: Nachhaltige Stahlproduktion
  • Spezialisierung: Prozessemissionen, Wasserstofftechnologien, CO2-Bepreisung

Berufliche Erfahrung

  • Leiter Industriepolitik und Energiewende, Dekarbonisierungsstrategien Deutschland GmbH (seit 2023)
  • Projektleitung Emissionshandel, Deutsche Industrie- und Handelskammer (2015–2023)
  • Intensive Stakeholder-Arbeit mit Stahl-, Zement- und Chemieindustrie

Publikationen

  • 50+ Fachbeiträge in führenden Industrie- und Wissenschaftsjournalen
  • Regelmäßige Beiträge zu Wasserstofftechnologien und grüner Zementherstellung
  • Expertise zu EU-Emissionshandel und industriepolitischen Strategien

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Lassen Sie uns in Kontakt treten

Sie haben Fragen zur Dekarbonisierung, zum Emissionshandel oder zu Wasserstofftechnologien? Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

Organisation

Dekarbonisierungsstrategien Deutschland GmbH

Position

Leiter Industriepolitik und Energiewende

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